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Ergebnisse der 2. Mannschaft 2017/2018
TTC Pulsnitz 69 III - 2. Herren 3:12
2. Herren - SV Kubschütz II 8:8
2. Herren - SV Burkau 9:7
TTC Hoyerswerda II - 2. Herren 12:3
SV Viktoria Gablenz 90 - 2. Herren 7:9
TTV Hoske/Wittichenau - 2. Herren 9:7
SV Lohsa II - 2. Herren 9:6
SG Lückersdorf-Gelenau III - 2. Herren 4:11
2. Herren - TTC Pulsnitz 69 III
SV Kubschütz II - 2. Herren
SV Burkau - 2. Herren
2. Herren - TTC Hoyerswerda II
2. Herren - SV Viktoria Gablenz 90
2. Herren - TTV Hoske/Wittichenau
2. Herren - SV Lohsa II
2. Herren - SG Lückersdorf-Gelenau III
Spielbericht vom 09.09.2017
TTC Pulsnitz 69 III   -   2. Herren     3:12
Der Gastgeber im ersten Spiel der neuen Saison war für uns kein Unbekannter. Bereits in den letzten Jahren spielten wir - noch in der Staffel 2 - gegen die dritte Mannschaft des TTC Pulsnitz.
Der Gastgeber trat bereits im ersten Punktspiel überraschend geschwächt an. Vier Stammspieler mussten ersetzt werden. Diese Chance sollte von uns genutzt werden. Die Umstellung unserer Doppelbesetzungen ging voll auf. Schulze/Wagner hatten überraschend wenig Probleme mit dem ersten Doppel der Gastgeber und gewannen ohne Satzverlust. Voll überzeugen konnten auch Seidel/Jacob. In drei klaren Sätzen gewannen sie gegen Lang/Mildner. Spannender machten es Ahlner/Ritter. Erst nach dem fünften Satz gingen die Kittlitzer erfolgreich von der Platte.
Ahlner wollte gegen Schwarzbrunn seinen Sieg aus der letzten Saison wiederholen. Die Chancen standen nach dem ersten Satzgewinn für den Kittlitzer nicht schlecht. Mit zunehmender Spieldauer wurde Schwarzbrunn aber immer sicherer. Flüchtigkeitsfehler von Ahlner ließen den Faden reißen. Am Ende der erste Punkt für die Pulsnitzer. Schulze wurde im ersten Satz von Lang völlig überrannt. Mit zunehmender Spieldauer fand der Kittlitzer wieder zu seinem Spiel und konnte seinen Gegner am Ende klar distanzieren. Auch Jacob hatte große Startschwierigkeiten. In den ersten beiden Sätzen fand er gegen die Angriffe von Thomas kein Mittel. Erst der Rückzug in die Abwehr führte zur Wende im Spiel. Jetzt agierte Thomas hilflos und musste den Kittlitzer ziehen lassen. Seidel nahm seinen Schwung aus der Doppelbegegnung mit in sein erstes Spiel. Göpfert hatte keine wirkliche Chance und verlor ohne Satzgewinn. Mit großen Startproblemen in den ersten beiden Sätzen ging Wagner in sein Einzel. Aber kurz vor der Ziellinie konnte er Mildner immer noch abfangen. Im letzten Satz machte er alles richtig und gewann klar. Schwerer hatte es Ritter. Bis zum dritten Satz lief alles gut. Die wachsende Unsicherheit von Ritter ließ Bismor wieder ins Spiel kommen. Im letzten Satz fehlte Ritter nur etwas Glück zum Sieg. Mit einem deutlichen Vorsprung (7:2) ging es in die zweite Spielhälfte.
Schulze kam gegen Schwarzbrunn überraschend gut ins Spiel. Der knappe Sieg im zweiten Satz ließ auch in dieser Begegnung den Pulsnitzer wieder zu seinem Spiel finden. Zu viele Fehler mit seinem Rückhandtopspin setzten Schulze immer mehr unter Druck. Am Ende gewann Schwarzbrunn deutlich. Überraschend große Probleme hatte Ahlner mit Lang. Am Ende behielt er aber immer den Kopf oben und gewann ohne Satzverlust. Auch in seinem letzten Einzel ging Seidel erfolgreich vom Tisch. Seine harten Angriffe setzten Thomas immer wieder unter Druck. Mehr als ein Satzgewinn blieb dem Pulsnitzer aber nicht. Ritter machte es wie gewohnt spannend. Nach zwei knappen Sätzen gegen Mildner übernahm der Kittlitzer erfolgreich die Initiative und ließ nichts mehr anbrennen. Auch Wagner setzte sich in der letzten Begegnung gegen Bismor erfolgreich durch. Drei klare Sätze krönten den erfolgreichen Tag für die zweite Mannschaft.

Für Kittlitz spielten:
Schulze (1), Ahlner (1), Seidel (2), Jacob (2), Ritter (1), Wagner (2)
sowie als Doppel:
Seidel/Jacob (1), Schulze/Wagner (1), Ahlner/Ritter (1).
Spielbericht vom 16.09.2017
2. Herren   -   SV Kubschütz II     8:8
Im Spiel gegen die zweite Mannschaft des SV Kubschütz trafen die beiden führenden Mannschaften aufeinander. Kittlitz profitierte auch im zweiten Spiel der Saison vom Verletzungspech seiner Gegner: Kubschütz musste auf ihren Spitzenspieler verzichten.
An der erfolgreichen Doppelaufstellung der vergangenen Woche haben wir nichts verändert. Am Ende brachte sie uns einen kleinen Vorsprung ein. Seidel/Jacob spielten wieder stark gegen einen sich lange wehrenden Gegner. Erst im fünften Satz konnte man den Sieg feiern. Schulze/Wagner hatten nie eine richtige Chance gegen die beiden Spieler des oberen Paarkreuzes. Auch das dritte Doppel musste lange zittern, bevor ein knapper Sieg verbucht werden konnte. Viele Unsicherheiten ließen die Gäste immer wieder punkten.
Trotz einzelner spektakulärer Bälle seines Gegners ließ sich Schulze nicht beeindrucken und zog sein Spiel durch. Mit vielen Fehlern sorgte Knop letztendlich für den Sieg des Kittlitzers. Eine spannende Partie bot Ahlner. Anfangs zeigte er noch Respekt vor den Noppen des Kubschützers. Mit zunehmender Spieldauer konnte er immer besser damit umgehen und machte damit die Begegnung immer spannender. Am Ende des fünften Satzes hatte Heiland etwas mehr Glück und gewann knapp. Jacob hatte gegen Behrendt überraschend wenig Probleme. Der erste Satz ging noch knapp an Kittlitz. Der Rest war dann Formsache. Die gute Leistung aus dem Doppel konnte Biehle im Einzel gegen Ritter nicht wiederholen. Ritter profitierte von den Schwächen seines Gegners und gewann im vierten Satz zwar knapp aber verdient. Eigentlich war Kern mit seinem unkomplizierten Spielansatz der passenden Gegner für Wagner. Zwei knapp verlorene Sätze ließen Wagner zu vorsichtig werden, sodass sich Kern im letzten Satz knapp behaupten konnte. Ein überraschender Spielstand von 6:3 ließ Hoffnung aufkeimen.
Schulze hatte riesige Problem mit den Noppen von Heiland. Somit konnte er die vielen Fehler seines Gegners nicht ausnutzen und verlor klar. Ahlner, gut gestartet, ließ sich aber zunehmend von den Attacken des Kubschützers beeindrucken. Fast entglitt dem Kittlitzer die Partie. Am Ende fand er wieder zu sich und gewann. Auch Seidel konnte sich gegen Behrendt anfangs gut behaupten. Hier spielte die Zeit zugunsten unseres Gastes. Behrendt wurde sicherer und agierte immer offensiver. Sehenswerte Rückhandschläge brachten Seidel immer mehr in Bedrängnis. Am Ende ein verdienter Sieg des Kubschützers. Auch in der zweiten Begegnung des mittleren Paarkreuzes ging es hoch her. Jacob startete überlegen in die Partie. Doch mit dem dritten Satz nahm Fasold das Zepter in die Hand und Jacob verlor den Faden. Sehenswert wie Fasold ohne körperliche Anstrengung Jacob beschäftigte. Mit einem tollen Start in den fünften Satz konnte Jacob frühzeitig die Weichen stellen und gewann doch deutlich. Damit war das Unentschieden gesichert. Beim Stand von 8:5 war noch mehr möglich. Allerdings hatte Ritter von Anfang an große Probleme mit dem schnellen Spiel von Kern. Nie so richtig ins Spiel ankommend musste sich der Kittlitzer einem klaren Sieger beugen. Wagner hatte scheinbar alles in der Hand. Er distanzierte Biehle in den ersten beiden Sätzen deutlich. Nach einem Einbruch im dritten Satz kämpfte er wie gewohnt um jeden Ball. Unglücklich verlor er die beiden letzten Sätze in der Verlängerung. Jetzt musste das erste Doppel wieder ran. Überraschend deutlich überließen die Kittlitzer die Regie unseren Gästen.
Schade um den verlorenen Punkt. Aber am Ende eine gerechte Punkteteilung mit spannenden und fairen Spielen.

Für Kittlitz spielten:
Schulze (1), Ahlner (1), Seidel (1), Jacob (2), Ritter (1), Wagner (0)
sowie als Doppel:
Seidel/Jacob (1), Schulze/Wagner (0), Ahlner/Ritter (1).
Spielbericht vom 30.09.2017
2. Herren   -   SV Burkau     9:7
Im Spiel gegen den SV Burkau musste Seidel, der kurzfristig ausfiel, ersetzt werden. Kracht füllte kurz entschlossen die Reihen der zweiten Mannschaft.
Durch den Ausfall von Seidel musste erneut an den Doppelzusammensetzungen gefeilt werden. So starteten Ahlner/Jacob als stärkstes Doppel gegen Sarodnik/Großmann. Aber erst im fünften Satz konnten sich die Kittlitzer hauchdünn ins Ziel retten. Die Schnittbälle von Sarodnik verhinderten zu oft einen erfolgreichen Angriff unserer Männer. Schulze/Kracht mussten sich den beiden Spitzenspielern der Gäste klar geschlagen geben. Leider konnten sich auch Ritter/Wagner nicht wie gehofft durchsetzen. Viele Fehler brachten Gnauck/Müller die notwendigen Punkte zum ungefährdeten Sieg.
Schulze hatte gegen Stroh keine Probleme. Trotz vereinzelt sehenswerter Angriffe machte Stroh zu viele Fehler, um den Kittlitzer ernsthaft zu gefährden. Konnte Ahlner im ersten Satz noch mit Sauer mithalten, so gingen die beiden folgenden Sätze ganz klar nach Burkau. Auch Jacob stand von Beginn an auf verlorenem Posten. Der Kittlitzer fand einfach kein Mittel gegen den stark kämpfenden Müller. Somit ging auch diese Partie an die Gäste. Ritter konnte Sarodnik nicht gefährden. Viele leichte Fehler ließen Ritter nicht ins Spiel kommen. Auch er musste sein Spiel gegen einen Besseren abgeben. Erst Wagner beendete die Negativserie der Kittlitzer. Mit seinem Spiel beherrschte er Großmann zu jeder Zeit und fuhr einen überlegenen Sieg ein. Bei Kracht spürte man die Aufregung deutlich. Zu verhalten ging er gegen Gnauck vor. Am Ende musste er die Überlegenheit seines Gegners akzeptieren. Durch den Ausfall von Seidel waren die Hoffnung auf ein gutes Endergebnis sicher stark gedämpft, aber einen Stand von 3:6 Punkten zur Halbzeit war selbst unter den Bedingungen schwer zu verkraften.
Schulze startete sehr verhalten gegen Sauer. Aber mit zunehmender Spieldauer wurde die Partie sehenswerter und spannender. Am Ende der letzten Sätze hatte Sauer das glücklichere Händchen und gewann verdient. Trotz Niederlage war das Spiel dann doch der Startschuss zu einer nicht mehr erwarteten Wende. Auch Ahlner hatte keine Probleme und hielt Stroh auf Distanz. Ein klarer Sieg war sein Lohn. Trotz einer 2:0-Führung von Jacob wurde es am Ende noch ganz knapp gegen Sarodnik. Der Kampf um jeden Ball zahlte sich für Jacob im fünften Satz aus. Ritter brauchte fünf Sätze, um den wieder stark kämpfenden Müller zu besiegen. Die Siegesserie riss auch bei Wagner nicht. Sein Spiel spielend hatte er, trotz eines Ausrutschers im dritten Satz, sicher im Griff. Plötzlich stand es 7:7. Plötzlich keimten Hoffnungen. Wie wird Kracht die Belastung wegstecken? Aber unser Ersatzspieler bekam Schützenhilfe von Großmann. Kracht ließ sich nicht reizen und konnte von den vielen Fehlern seines Gegners profitieren. Ein überraschender Sieg für den Kittlitzer war der verdiente Lohn. Damit war das Unentschieden sicher. Die Hoffnungen auf einen Sieg unseres Doppels waren bescheiden, zumal man den Start verschlief. Am Ende des ersten Satzes fand sich Ahlner wieder und begann eine Serie traumhafter Topspins zu ziehen. Trotzdem, der erste Satz war weg. Aber Ahlner ließ sich nicht mehr bremsen, er holte Punkt für Punkt. Nun wurden die Burkauer unsicher und machten auch ihre Fehler. Am Ende ein überraschender Sieg des Kittlitzer Doppels und ein weiterer Sieg für die zweite Mannschaft. Drei Spiele ohne Niederlage. Wann gab es das das letzte Mal für die lange gebeutelte Mannschaft?

Für Kittlitz spielten:
Schulze (1), Ahlner (1), Jacob (1), Ritter (1), Wagner (2), Kracht (1)
sowie als Doppel:
Ahlner/Jacob (2), Schulze/Kracht (0), Ritter/Wagner (0).
Spielbericht vom 28.10.2017
TTC Hoyerswerda II   -   2. Herren     12:3
Leider mussten wir auch gegen Hoyerswerda auf die Hilfe der dritten Mannschaft zurückgreifen. Neumann füllte diese Lücke auf.
Hoyerswerda war für uns Neuland. Eine Ewigkeit waren wir nicht mehr vor Ort und außerdem hatten die meisten von uns erstmals Kontakt mit einem Plastikball.
Unser zweites Doppel konnte gegen die beiden Spitzenspieler der Gastgeber nicht die notwendige Qualität entgegensetzen. Trotz eines Satzgewinns machten es Schulze/Wagner dem Gegner durch eigene Fehler zu leicht. In einer offensiv geführten Begegnung hatten auch Ahlner/Jacob einen schweren Stand. Die Stabilität des Hoyerswerdaer Doppels führte dann im fünften Satz zum notwendigen Vorteil und zum Gewinn des Spiels. Ritter/Neumann hatten überraschend keine Chance gegen Willitz/Seifert und verloren ihre Begegnung klar.
Nach dem misslungenen Start mussten nun Punkte her. Dazu kniete sich Ahlner auch richtig rein. Aber erst ab dem dritten Satz trugen seine Bemühungen Früchte. Trotz einer tollen Aufholjagd fehlte am Ende das nötige Glück, um als Sieger vom Tisch gehen zu können. Auch Schulze kämpfte sich gegen Deckert durch alle Sätze. Die ansatzlose Rückhand seines Gegners führte immer wieder zu Punktverlusten. Den fünften Satz musste der Kittlitzer dann deutlich abgeben. Leider gingen auch die beiden Begegnungen im mittleren Paarkreuz ohne Satzgewinn an die Gäste. Weder Ritter noch Jacob fanden ein Mittel, um ihre Gegner in Gefahr zu bringen. Auch unsere bisher erfolgreiche Geheimwaffe kam nicht zur Wirkung. Willitz machte Neumann das Leben schwer. Serien von Angriffsschlägen fanden nicht ihr Ziel und Willitz gewann ohne Satzverlust. Erst Wagner gelang im letzten Spiel der ersten Runde der erste Punkt. In knappen Begegnungen hatte Wagner das bessere Ende für sich. Spätestens an dieser Stelle waren die Messen gesungen.
Schulze nutzte auch in seiner zweiten Begegnung alle fünf Sätze. Ein Sieg blieb ihm auch hier verwehrt. Mitunter leichte Fehler ließen Noack am Ende den Sieg einfahren. Ahlner konnte seine guten Leistungen aus dem ersten Spiel nicht wieder abrufen. Trotz eines knappen Ausgangs im zweiten Satz führte Deckert die Regie und distanzierte seinen Gegner deutlich. Fand Jacob im ersten Satz noch kein Mittel gegen Böttcher, gelang dem Kittlitzer dann doch noch die Wende. Am Ende gewann Jacob ungefährdet das Spiel. Ritter blieb zwar immer an Hergesell dran, konnte ihn aber nie gefährden. Der Hoyerswerdaer spielte technisch sauber und holte Punkt um Punkt zu einen ungefährdeten Sieg. Auch Wagner kam mit Willitz nicht zurecht. Leichte Fehler des Kittlitzers führten am Ende zu einer weiteren Niederlage für die Kittlitzer. In der letzten Begegnung erkämpfte Neumann dann doch noch einen Sieg. In einer umkämpften Partie konnte er sich gegen einen passiv spielenden Seifert erfolgreich durchsetzen.
Die Niederlage in Hoyerswerda war dann doch mit 3:12 Punkten sehr deutlich und überraschend. Gegen eine technisch gut spielende Mannschaft (zwei Drittel der Spieler) war es am Ende sicher nicht nur der weiße Ball aus Plastik, der zu unser Niederlage führte. Und trotzdem, wir sollten uns auch im Training mehr mit dem neuen Ball beschäftigen.

Für Kittlitz spielten:
Schulze (0), Ahlner (0), Jacob (1), Ritter (0), Wagner (1), Neumann (1)
sowie als Doppel:
Ahlner/Jacob (0), Schulze/Wagner (0), Ritter/Neumann (0).
Spielbericht vom 04.11.2017
SV Viktoria Gablenz 90   -   2. Herren     7:9
Mit M. Schulze, der für Ritter einsprang, ging es an diesem Wochenende nach Gablenz. Obwohl wir die Mannschaft nicht kannten, gingen wir mit Optimismus in das Spiel.
Bereits die erste Doppelbegegnung mit W. Schulze/Wagner sorgte für eine kleine Überraschung. Nach einem ausgeglichenen Spiel konnten die Kittlitzer im letzten Satz noch einen 9:3-Rückstand wenden. Auch unser erstes Doppel gewann ihr Spiel. Leider war uns der große Doppelauftritt durch die Niederlage des dritten Doppels verwehrt. Ahlner/M. Schulze blieben zwar im Spiel, aber die gewohnt frischen Angriffe von Ahlner fehlten am heutigen Tag.
Ahlner konnte den Spitzenspieler der Gäste nur im ersten Satz gefährden. Die beiden folgenden Sätze gingen damit an Gablenz. W. Schulze war von der überhasteten Spielweise seines Gegners überrascht und fand erst mit zunehmender Spieldauer zu seinem Spiel. Trotzdem ein wichtiger Punkt. In einer kräfteraubenden Partie fing sich Jacob erst nach zwei deutlichen Satzverlusten. Zerna ließ sich aber nicht reizen und gewann im fünften Satz. Seidel sah sich einem stark kämpfenden Lehmann gegenüber. Trotz eines klar gewonnenen ersten Satzes konnte sich Seidel erst im letzten Satz richtig absetzen. Mit Schulz hatte M. Schulze so seine Probleme. Im dritten Satz schien das Eis gebrochen. Eine knappe Niederlage im vierten Satz verwehrte M. Schulze die Überraschung. Aufgrund der von Kagelmann verwendeten Beläge war die Hoffnung auf einen Sieg für Wagner eher verhalten. Aber der Kittlitzer kämpfte wie gewohnt. Ein am Ende deutlicher Sieg für Wagner war der verdiente Lohn. Spätestens an dieser Stelle wurde deutlich, dass es eine spannende Begegnung wird und jeder Punkt schwer erkämpft werden muss.
In der Spitzenbegegnung spürte W. Schulze gleich die Klasse seines Gegners. In den folgenden Sätzen profitierte er aber auch von seiner Leichtfertigkeit. Am Ende reichten leider auch keine zwei Matchbälle, um gegen Koschkar zu gewinnen. Auch Ahlners Auftritt war nicht von Erfolg gekrönt. Schmidt schwächelte nur im ersten Satz, fand sich wieder und gewann klar. Die Noppe von Zerna bereitete Seidel mitunter große Probleme. Erst im fünften Satz hatte er den Gablenzer voll im Griff. Jacob sah sich den ständigen Topspinangriffen Lehmanns ausgesetzt. Immer wieder setzte sich sein Gegner erfolgreich durch und gewann ohne Satzverlust. Inzwischen hatten die Gastgeber die Führung übernommen und sahen optimistisch den letzten Begegnungen entgegen. Aber Wagner machte ihnen einen ersten Strich durch die Rechnung. Durch fünf Sätze kämpfend gewann der Kittlitzer verdient. Der Ersatzmann musste es nun richten. Mit einem knappen Sieg gegen Kagelmann sicherte M. Schulze das Unentschieden. Den erfolgreichen Schlusspunkt setzte dann unser erstes Doppel. In einem guten Spiel überzeugten die Kittlitzer jederzeit, sodass das Spiel letztendlich in der letzten Minute noch gewendet werden konnte.
Eine heiß umkämpfte Partie mit einem glücklichen Sieger. Es hätte auch anders ausgehen können. Trotzdem zwei wichtige Punkte zum richtigen Zeitpunkt.

Für Kittlitz spielten:
Schulze (1), Ahlner (0), Seidel (2), Jacob (0), Wagner (2), Schulze (1)
sowie als Doppel:
Seidel/Jacob (2), Schulze/Wagner (1), Ahlner/Schulze (0).
Spielbericht vom 11.11.2017
TTV Hoske/Wittichenau   -   2. Herren     9:7
Auch in der Partie gegen Wittichenau trafen wir auf einen Gegner, gegen den wir bisher lange Zeit keine Spiele bestritten haben. Eine Einschätzung der Leistung war somit im Vorfeld nicht leicht. Es sollte aber nicht lange dauern, um zu merken, dass das kein Spaziergang wird.
Unspektakulär verlief die Begegnung des zweiten Doppels. Nach misslungenem Start konnte noch ein fünfter Satz erzwungen werden. Aber viele einfache Fehler ließen Schulze/Ahlner am Ende nicht überzeugen. Auch Seidel/Jacob gingen über die volle Distanz. Barth mit seinen erfolgreichen Topspins und seinen langen Noppen trug aber letztendlich entscheidend zum Gästesieg bei. Überzeugend spielten Ritter/Wagner. Problemlos sorgten sie für einen wichtigen Punkt in der Startphase.
Ahlner kam mit Barth schlecht zurecht. Nur in der Anfangsphase des Spiels konnte er noch gegenhalten. Am Ende ging das Spiel an Wittichenau. Auch die folgenden Spiele gingen recht klar über die Bühne. Konnte Schulze P. Meschgank noch deutlich distanzieren, so musste Jacob die Überlegenheit seines Gegners anerkennen. Erst Seidel machte es wieder spannend. Gegen M. Meschgank kam es zu einer abwechslungsreichen Partie. Schöne Angriffe mit harten Blocks hielten die Begegnung lange offen. Erst am Ende setzte sich Seidel deutlich ab. Auch Wagner kämpfte verbissen über fünf Sätze. Meyer zwang Wagner immer wieder in die Defensive und verbuchte damit auch die entscheidenden Punkte zum Sieg. Ritter hingegen hatte keine Probleme mit Kliemank und entschied das Spiel ohne Satzverlust zu seinen Gunsten. Die Partie war zu diesen Zeitpunkt völlig offen. Der Fehlstart in den Doppelbegegnungen wirkte noch nach.
Aber auch Schulze konnte sich nicht gegen Barth durchsetzen. Das Spiel war geprägt durch viele Fehler in der Aufschlagannahme. Letztendlich war Barth der schnellere am Tisch und konnte verdient gewinnen. Ahlner setzte sich gegen P. Meschgank deutlich ab. Nicht so richtig unter Druck stehend gelangen dem Kittlitzer wieder schöne Spielzüge. Mit zwei weiteren Siegen im mittleren Paarkreuz nahm das Spiel plötzlich eine gute Wendung. Seidel hatte zwar immer wieder Probleme mit der aggressiven Rückhand seines Gegners, war aber am Ende schneller am Tisch und mit weniger Fehlern behaftet. Jacob hingegen musste um jeden Ball kämpfen. M. Meschgank schenkte dem Kittlitzer nichts. Spielte der Wittichenauer anfangs überlegt, so machte er zum Ende der Partie immer häufiger leichte Fehler. Somit gingen wir erstmals in Führung und hofften auf ein glückliches Ende der Begegnung.
Ritter spielte zu defensiv gegen einen gut aufgelegten Meyer. Immer wieder setzte sich sein Gegner mit seinen Angriffen durch. Auch Wagner fand kein überzeugendes Mittel gegen Kliemank. Zu passiv spielend ließ er sich oft abdrängen. Kliemank nutzte seine Chance zum achten Punkt für die Gastgeber. Nun musste wieder das letzte Doppel die Entscheidung bringen. Etwas überraschend kamen Seidel/Jacob nicht mit dem ersten Doppel der Gäste zurecht. Ch. Meschgank/M. Meschgank beherrschten die Begegnung von Beginn an und sorgten für die endgültige Niederlage der Kittlitzer.
Auch heute wieder eine spannende Begegnung, aber ohne dem glücklichen Ende der vergangenen Woche.

Für Kittlitz spielten:
Schulze (1), Ahlner (1), Seidel (2), Jacob (1), Ritter (1), Wagner (0)
sowie als Doppel:
Seidel/Jacob (0), Schulze/Ahlner (0), Ritter/Wagner (1).
Spielbericht vom 18.11.2017
SV Lohsa II   -   2. Herren     9:6
In der neu renovierten Turnhalle in Lohsa machten wir unser letztes Auswärtsspiel der Vorrunde. Aber gleich der Start brachte uns in arge Bedrängnis. Die Doppel Schulze/Wagner und Ahlner/Zahn konnten nicht überzeugen und mussten eine glatte Niederlage kassieren. Einzig Seidel/Jacob fuhren in letzter Not einen wichtigen Punkt ein.
Aber in den nun folgenden Einzelduellen sollte es noch schlimmer kommen. Ahlner war zwar ständig dran an Wieczorek, konnte ihn aber nicht bezwingen. Schlimmer erging es Schulze und Jacob. Beide fanden kein Mittel, ihre Gegner unter Druck zu setzen. Seidel kämpfte zwar verbissen, aber Hörenz blockte seine Topspins problemlos. Die Noppe des Lohsaers tat dann das Restliche. Auch Zahn konnte gegen Hanso nicht überzeugen. Viele leichte Fehler ließen nicht mehr als ein Satzgewinn zu. Wagner schloss den Reigen des ersten Durchgangs. Ebenso chancenlos wie die fünf Spiele vor ihm musste er sich deutlich geschlagen geben, ohne eine wirkliche Chance zu besitzen. Mit einem Spielstand von 1:8 Punkten wurden wir vorher noch nie in der ersten Runde so an die Wand genagelt. Es bahnte sich eine Katastrophe an.
Überraschend hatte Schulze wenige Probleme mit Wieczorek. Trotz eines Satzverlustes stand der erste Einzelsieg für die Kittlitzer nicht in Frage. Anders Ahlner. Er kämpfte sich durch fünf Sätze und musste der Noppe seines Gegners immer wieder Tribut zollen. Doch am Ende stand ein weiterer Sieg auf unserem Konto. Seidel machte jetzt alles richtig. Ausgesuchte und harte Topspins verfehlten nur selten ihr Ziel. Eine klare Sache für Seidel im Duell gegen Kinne. Jacob musste sich gegen Hörenz mächtig strecken. Am Ende punktete der Kittlitzer mit seiner Anti-Seite, die bei Hörenz auf wenig Sympathie stieß. Jetzt wurde die Sache etwas mulmig. Sollte hier noch eine Wende möglich sein? Auch Wagner machte jetzt ein gutes Spiel gegen Hanso. Musste Wagner noch den ersten Satz abgeben, so steigerte er sich immer mehr und konnte mit den drei folgenden Sätzen alles klar machen. Nun fehlte wirklich nicht mehr viel. Denn auch Zahn hatte seine Chance gegen Gabel. Trotz seiner Niederlage im ersten Satz konnte sich unser Ersatzmann umstellen und setzte seinen Gegner schwer zu. Am Ende eine knappe Niederlage für den Kittlitzer in einer spannenden Begegnung.
Somit zogen wir verdient den Kürzeren. Eine Halbzeit total verschlafen. Wieder alles auf den Plastikball schieben? Zumindest sollte es das letzte Spiel in dieser Saison gegen Plastik und Gegner sein.

Für Kittlitz spielten:
Schulze (1), Ahlner (1), Seidel (1), Jacob (1), Wagner (1), Zahn (0)
sowie als Doppel:
Seidel/Jacob (1), Schulze/Wagner (0), Ahlner/Zahn (0).
Spielbericht vom 02.12.2017
SG Lückersdorf-Gelenau III   -   2. Herren     4:11
Zum letzten Spiel der Vorrunde konnten wir vollzählig in Lückersdorf-Gelenau antreten. Im Spiel gegen den Tabellenletzten sollte die Punktebilanz etwas aufgefrischt werden. Bereits in den Doppelbegegnungen schafften wir auch die dafür notwendigen Voraussetzungen. Erst im fünften Satz konnten Seidel/Jacob die Platte als Sieger verlassen. In einer knappen Begegnung war am Ende der Belag von Jacob nicht ohne Bedeutung. Müller kam damit gar nicht zurecht und machte die spielentscheidenden Fehler. Schulze/Ahlner hatten dagegen keine Probleme und gewannen klar gegen das zweite Doppel der Gäste. Trotz einer 2:0-Führung kamen Ritter/Wagner noch schwer in Bedrängnis. Liebscher (12 Jahre) riss mit seiner erfrischenden Spielweise das Spiel auf und machte immer wieder sehenswerte Punkte. Nach fünf Sätzen eine klare Führung für die Gäste.
Ahlner zeigte gegen Richter ein gutes Spiel. Trotzdem bereiteten ihm die Topspins seines Gegners immer wieder Probleme. In einer äußerst knappen Begegnung hatte der Gastgeber in der Verlängerung das bessere Ende für sich. Schulze gewann das durch die Aufschläge beider Seiten geprägte Spiel glücklich. Jacob hatte große Probleme gegen Bobach. Erst nach zwei verlorenen Sätzen kam er zurück ins Spiel. Mit zunehmender Spiellänge beherrschte er aber seinen Gegner immer deutlicher. Seidel hatte keine Probleme im Spiel gegen Hübner. Nach drei klaren Satzgewinnen ging er als Sieger von der Platte. Im ersten Spiel des unteren Paarkreuzes stand sich der mit Abstand jüngste und der älteste Spieler in einem spannenden Spiel gegenüber. Liebscher, in der Vorrunde bisher ohne Niederlage, fand in Wagner seinen Bezwinger. Wagner ging frühzeitig von der Platte und brachte Ball für Ball zurück. Im fünften Satz riss der Faden für den Gelenauer und Wagner gewann deutlich. Ritter wehrte sich fünf Sätze gegen die drohende Niederlage. Die unorthodoxe Spielweise inklusive des Einsatzes seiner Noppenseite von Schäfer bereiteten Ritter immer wieder Probleme. Am Ende der zweite Punkt für die Gelenauer. Somit hatten wir nach der ersten Spielhälfte den ersten wichtigen Punkt eingefahren. Aber wir hofften natürlich weiter auf einen deutlichen Sieg.
Schulze hatte gegen Richter überraschend wenige Probleme und gewann klar. Ahlner wiederum kam mit Müller überhaupt nicht zurecht. Probleme mit der Annahme der Aufschläge brachten Richter immer wieder erfolgreich ins Spiel. Am Ende musste sich Ahlner geschlagen geben. Seidel musste sich gegen den Jugendspieler strecken. Gute Blocks von Bobach brachten Seidel immer wieder in Bedrängnis. Erst der fünfte Satz ging deutlich an Kittlitz. Auch Jacob konnte sein zweites Spiel deutlich gewinnen. Hübner fand kein erfolgreiches Mittel gegen die Beläge des Kittlitzers. Ritter machte zeitweise ein gutes Spiel gegen Liebscher. Gegen die Topspins des Gelenauers parierte er oft mit scharfen Schüssen und brachte somit seinen Gegner unter Druck. Am Ende ging die Partie knapp an Gelenau. Wagner war am heutigen Tag nicht zu stoppen. Selbst die Noppe von Schäfer war kein Grund für ihn hier als Verlierer vom Tisch zu gehen.
Am Ende ein deutlicher Sieg für die zweite Mannschaft und zwei wichtige Punkte für die Gesamtabrechnung. Die knappen Abstände zwischen den Platzierungen lassen noch eine spannende Rückrunde erwarten.

Für Kittlitz spielten:
Schulze (2), Ahlner (0), Seidel (2), Jacob (2), Ritter (0), Wagner (2)
sowie als Doppel:
Schulze/Ahlner (1), Seidel/Jacob (1), Ritter/Wagner (1).
06.01.2018, 14:00 Uhr
Kittlitz II - Pulsnitz 3
10.02.2018, 14:00 Uhr
Kittlitz II - Hoyerswerda 2
24.02.2018, 14:00 Uhr
Kittlitz - TTF WSW
24.02.2018, 14:00 Uhr
Kittlitz II - Gablenz
1. Bezirksliga
Pl.
Team
Pkt.
4
Kittlitz
11:7
Bezirksklasse Staffel 1
Pl.
Team
Pkt.
4
Kittlitz II
9:7
1. Kreisliga Staffel 1
Pl.
Team
Pkt.
10
Kittlitz III
0:18
Kreisliga Jugend
Pl.
Team
Pkt.
6
Jugend
0:10