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Geschichte
Die Turnhalle von 1927 bis heute
Grundsteinlegung der Turnhalle im Jahr 1927 auf dem Horken u. a. mit Kurt Bräuer; Einweihung am 28.10.1928.


Unsere Turn-, Sport- und Veranstaltungshalle ist seit 1928 immer wieder durch die Sportler des TV Jahn Kittlitz, der BSG Traktor Kittlitz und nun des SV Horken Kittlitz, erweitert, den modernen Bedingungen angepasst worden, und leuchtet nun farbenfroh ins Dorf. Mit ihrem Umfeld und der herrlichen Lage gehört sie zu den schönsten Hallen unserer Region.
Während des Krieges bis 1945 war die Turnhalle mit Maschinen für Kriegsproduktion belegt. Später wurden Spielzeuge gefertigt.
Auf den Betonfußboden begann man 1950 eine Dielung (u.a. Gunter Rose) einzubringen, auf dessen Grundlage Mitte der 50er Jahre das Parkett verlegt wurde, welches bis Herbst 2003 Bestand hatte. Daran beteiligten sich viele Sportfreunde wie z.B. Alfred Lange, Klaus Looke, Werner Kothe, Siegfried Kühn, Siegfried Jacob, Siegfried Schulze u.v.a.. In diesen Jahren entstanden auch der Vorbau an der Nordseite, der Heizungsraum, der Geräteraum und die Toilette. Herrmann und Helmut Woithe sowie Siegfried Kühn machten sich verdient beim Bau neuer Umkleideräume.
Der erste Teil des Anbaues des heutigen Vereinsraumes entstand 1979, der zweite Ende der 80er Jahre.

2001: Einbau neuer Türen und Fenster

2001: Bau moderner Sanitäranlagen

2001/02: Einbau einer modernen Ölheizung

2002: Neugestaltung des Vereinsraumes

2003: Demontage des alten Parketts und Einbau eines modernen Fußbodens:
Das nebenstehende Bild trägt Symbolcharakter. So wie die drei hier das ausgediente Parkett herrausreißen,
waren es in den 50er Jahren auch schon Siegfried Jacob und u.a. Alfred Lange, Klaus Looke, Werner Kothe, Helmut Woithe, die Sportlehrer und auch Artur Looke, der Vater von Klaus Looke, die die Dielen entfernten und das Parkett legten. Damals eine heute fast nicht glaubhafte materielle und finanzielle Anstrengung.

2005: Dämmung und Anstrich des Außenfassade


Sächsische Zeitung vom 14.10.2003:
Am 13. Oktober 2003 demontierten der Vereinsvorsitzende Manfred Tschackert (Mitte) und die langjährigen Vereinsmitglieder Siegfried Jacob (links) und Siegfried Kühn (rechts) das alte Parkett in der Turnhalle.
Die Sportplätze 1927 bis heute
1927/28
Der Turnplatz neben dem alten Horkenturm, der nicht mehr existierte, wurde errichtet.

1949/50
Der große Sportplatz wurde auf dem Gelände angelegt, das nach dem Kriege schrebergartenähnlich genutzt wurde. Davon konnte ein Arial von 40m x 81m für einen geplanten Fußballplatz gewonnen werden. Jugendmannschaften konnten den Spielbetrieb aufnehmen, der dann 1953 durch Männermannschaften erweitert und am 01.05.1953 durch das legendäre Spiel der Kittlitzer "Prominenz" gegen die Jugend von Unwürde eröffnet wurde.
Vor dem Spiel die beiden Kapitäne Martin Herbig und Ehrenreich Hultsch, Schiedsrichter Gerhard Schaldach und sein Balljunge Hermann Starke Nach dem Spiel die "Prominenten"-Mannschaft: Lehrer Werner Giersig, Hans Stettnisch, Pfarrer Weickert, Lehrer Werner Kothe, Günter Nitschke, Bürgermeister Ehrenreich Hultsch, Meisterbauer Kurt Starke, Walter Kühn
Leider übersah der sonst bürgerlich so korrekte Schiedsrichter aus Unwürde eine "Unsportlichkeit" des damaligen Unwürdischen und heutigen seriösen Schneidermeisters Gerhard Bitterlich, der die "prominente" Nase von Werner Kothe im Siegeseifer beschädigte.

1958/59
Der Turnplatz erhält eine Weitsprunganlage, wird verlängert und verbreitert, Tore werden aufgestellt. Er diente als Kleinsportanlage, Trainingsplatz für die Fußballkinder und während der Spartakiaden und Sportfeste für Karussels, Losbuden und anderes. 1989/90 wird dieser Platz mit einer Flutlichtanlage versehen.

1958/59
In diesen Jahren erfolgten die grundlegensten Arbeiten an unserem Sportplatz. Die damaligen Größen: 46 m x 87 m, Gefälle in der Diagonalen von 4,30m wurden auf Normalgrößen durch umfangreiche notwendige Bodenarbeiten gebracht und versucht, das Gefälle zu beseitigen, indem auf der oberen Hallenseite rechts der Boden abgebaut werden sollte, was auch bis 1,50 m Tiefe gelang. Das weitere Vordringen erlaubte die auf dem Horken befindliche Granitplatte nicht. Der Platz wurde auf die Dorfseite hin verbreitert. Dazu wurde Ackerland und Teile von Schrebergartenflächen eingeebnet. Der oben gewonnene Boden wurde auf die untere linke Seite verteilt, ebenso die Schlacke, die unsere Sportler in wöchentlichen Einsätzen aus der Löbauer Zuckerfabrik auf den Horken brachten. Es erfolgte auch die erste und gelungene Einebnung des Spielfeldes. Als die Verantwortlichen des Vereins, der damalige Vorsitzende Werner Kothe und der Mannschaftskapitän Günter Hildebrandt, die schwäbischen Gäste vom TSV Korb in Ebersbach begrüßten, wurden die letzten noch notwendigen Handgriffe, wie Aufsetzen der Tore, bewerkstelligt. Das Eröffnungsspiel gegen unsere westdeutschen Sportkameraden konnte damit Ostern 1959 stattfinden.

1960
Schüler pflanzten zur optischen und ästhetischen Begrenzung des Sportplatzes 150 Pappeln.

2005
Die Kindermannschaften weihen den Platz unter Leitung des Schiedsrichters Pedro Hoke ein Der oben auf dem Horken landschaftlich so herrlich gelegene Fußballplatz, mit toller Fernsicht auf die Berge der Oberlausitz, erhielt grundlegend und "tiefschürfend" eine dicke, sattgrüne Rasendecke auf ebener Fläche. Dies macht den Sportplatz zu einem der schönsten unserer Region und das gesamte Horkenensemble zu einem gepflegten Naherholungsgebiet von Kittlitz und Umgebung.
Das Eröffnungsspiel auf diesem Platz vollzogen die jüngsten Fußballer des SV Horken Kittlitz am 26.05.2006.
06.01.2018, 14:00 Uhr
Tischtennis
Kittlitz II - Pulsnitz 3
10.02.2018, 14:00 Uhr
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17.02.2018, 14:00 Uhr
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24.02.2018, 14:00 Uhr
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24.02.2018, 14:00 Uhr
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03.03.2018, 09:00 Uhr
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03.03.2018, 10:30 Uhr
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Kittlitz - LSV Friedersdorf
03.03.2018, 14:00 Uhr
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Kittlitz II - Wittichenau